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Studie

Das Baby ist da!

Fast jeder zweite Deutsche fühlt sich nach der Geburt des ersten Babys in seiner Freiheit eingeschränkt und nicht mehr so mobil wie vorher. Das ergibt eine Umfrage* im Auftrag von Bübchen. Wie sich die Welt der frischgebackenen Eltern verändert, welche Gedanken sie sich machen und warum Feuchttücher mit 99 Prozent reinem Wasser eine Sorge weniger bedeuten – Bübchen hat nachgefragt und gibt hilfreiche Tipps.

Das Baby ist da! Und die ganze Welt steht Kopf – vieles ist nicht mehr, wie es vorher war. Vor allem in den ersten Monaten nach der Geburt sind Eltern oft nicht mehr so spontan wie zuvor. Das Baby ist hilflos und braucht jede Menge Aufmerksamkeit. Einfach mal Sport zu machen, zu shoppen oder sich mit Freunden zu treffen, ist fast unmöglich. Und wenn es dann doch mit Baby vor die Tür geht, muss man an einiges denken, um keine bösen Überraschungen zu erleben.

Für fast die Hälfte der Befragten hat sich mit Baby das Freiheitsgefühl verändert

So fällt es laut Bübchen-Umfrage knapp einem Viertel der Befragten schwer, mit Baby in den ersten Monaten nach der Geburt rauszugehen, weil es mit mehr Aufwand verbunden ist. Über 40 Prozent der Studienteilnehmer geben an, dass sich bei ihnen mit dem ersten Baby alles verändert habe. Sie fühlten sich in ihrer Freiheit stark eingeschränkt und seien nicht mehr so mobil, wie sie es vorher gewesen seien. Auch Kurztrips oder Urlaubsreisen seien nicht mehr so einfach: Für jeden Dritten der Befragten bedeuten sie mit Baby sogar mehr Stress als Freude.

Alles eine Frage der Routine

Doch auch, wenn anfangs mit Baby alles neu und anders erscheint, werden Eltern nach und nach routinierter, spontaner und damit wieder ausflugsfreudiger. Plötzlich gelingt das Vorbereiten in wenigen Minuten: Wechselwäsche, Windeln, Schnuller, Milchflasche und Feuchttücher sind schnell eingepackt. Vor allem Feuchttücher dürfen nicht fehlen, damit unterwegs mal schnell der Babypopo oder der Mund und die Händchen gesäubert werden können. Deshalb findet jeder zweite Befragte Feuchttücher wahnsinnig praktisch, hat jedoch gleichzeitig ein schlechtes Gefühl wegen der Sorge, dass sie zu viele Zusatzstoffe enthalten.

Feuchttücher mit 99 Prozent reinem Wasser geben Eltern ein gutes Gefühl

Bübchen hat hier die Lösung: die Aqua Touch Feuchttücher, die mit 99 Prozent reinem Wasser äußerst sanft und schonend reinigen! Die weiteren Inhaltsstoffe sind sorgfältig ausgewählt: Das sehr milde Tensid sorgt für eine sanfte und zugleich gründliche Reinigung, die Milchsäure unterstützt den natürlichen pH-Wert der Haut. Weder Parfüm noch Alkohol sind enthalten. Das Tuch aus 100 Prozent biologisch abbaubarer Viskose ist weich und gleichzeitig reißfest. Es hinterlässt zudem keine Rückstände und trocknet die Haut nicht aus. Die Hautverträglichkeit ist dermatologisch bestätigt. Auch die Deutsche Haut- und Allergiehilfe e. V. empfiehlt die Aqua Touch Feuchttücher von Bübchen. Mit diesem Produkt gibt Bübchen den Eltern ein gutes Gefühl. Denn laut Umfrage ist es drei Vierteln der Befragten sehr wichtig, dass sie für ihr Baby möglichst natürliche Pflegeprodukte ohne viele Zusatzstoffe verwenden.

Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick:

  • 23 Prozent der Studienteilnehmer fällt das Rausgehen mit Baby in den ersten Monaten nach der Geburt schwer, weil es mit mehr Aufwand verbunden ist
  • Für 41 Prozent der Befragten hat sich mit dem ersten Baby alles verändert, sie fühlen sich in ihrer Freiheit sehr eingeschränkt und nicht mehr so mobil
  • 35 Prozent der Befragten geben an, dass eine Urlaubsreise mit Baby für sie mehr Stress als Freude bedeute
  • 73 Prozent der Teilnehmer ist es vor allem sehr wichtig, dass sie für ihr Baby möglichst natürliche Pflegeprodukte ohne viele Zusatzstoffe verwenden
  • 26 Prozent sind in Sachen Babypflege verunsichert, weil sie Sorge haben, sie könnte der empfindlichen Babyhaut schaden
  • 46 Prozent finden Pflegetücher für den Windelbereich sehr praktisch, haben aber immer ein schlechtes Gefühl wegen der Sorge, dass sie zu viele Zusatzstoffe enthalten

*Ipsos, April 2019, Befragung unter 2.000 Personen.

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