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Studie

Fantasie macht stark.

In einer Ipsos-Studie ging Bübchen der Frage auf den Grund, wie wichtig Fantasie ist. Die Antwort ist eindeutig: Fantasie macht stark – Kinder genauso wie Eltern, denn sie hat großen Einfluss auf eine positive Bindung und fördert die Entwicklung.

Kinder überraschen Erwachsene immer wieder mit ihrer Fantasie und ihren kreativen Ideen. Dies bestätigen knapp 70 % der Befragten in einer aktuellen Ipsos-Studie im Auftrag von Bübchen*. Auch drei Viertel der Eltern sind davon überzeugt, dass sie sehr viel von der Fantasie ihrer Kinder lernen können. Beim gemeinsamen Spielen, Geschichtenerzählen und Toben können sie sich demnach von der Kreativität ihrer Kleinen anstecken lassen, selber mitspinnen und ihre Kinder anspornen immer weiter zu fantasieren. Dies stärkt nicht nur die Vorstellungskraft, sondern laut 70 % der Deutschen auch die Bindung zwischen Eltern und Kind. Zudem hat fast jeder Dritte der Befragten die Erfahrung gemacht, dass Fantasie im Alltag mit Kindern hilft, die eine oder andere schwierige Situation – wie zum Beispiel das Haarewaschen oder Zähneputzen – zu meistern.

Fantasiecharaktere und Geschichten regen kindliche Fantasie an

Konsens besteht also darüber, dass Fantasie ein ganz wichtiger Teil des Großwerdens ist. Denn knapp ein Drittel der Befragten würde die Fantasie ihres Kindes gerne mehr fördern, weiß aber nicht wie. Rund 70 % haben hingegen schon eine recht konkrete Vorstellung. Sie glauben, dass Fantasiecharaktere, Geschichten oder auch kreatives Malen die Fantasie von Kindern besonders anregen. Hier bieten fantasievolle Figuren auf Kinderpflege-Produkten von Bübchen jede Menge Inspiration. Vom Sportsfreund über Prinzessin Rosalea bis hin zur Tigerwäsche - jeder kann beim Duschen oder Baden in eine eigene Fantasiewelt abtauchen.

Mehr Raum für Fantasie

Obwohl Fantasie so wichtig ist, findet sie offensichtlich viel zu selten einen Platz. Ganze 70 % der Studienteilnehmer sind der Meinung, dass unsere Gesellschaft zu wenig Raum für Fantasie lässt. „Umso wichtiger ist es, sich diesen Raum immer wieder selbst zu schaffen, indem Eltern selbst in den Fantasiewelten der Kinder mitspinnen und ihre Kleinen dazu anspornen, immer weiter zu fantasieren. Das ermutigt die Sprösslinge, diese kraftvolle Fähigkeit weiter auszubauen und zu festigen“, meint die Kinderbuchautorin Angelika Bartram.

Erwachsene lassen sich von der Fantasie der Kinder inspirieren

Eine große Inspirationsquelle für mehr Fantasie bieten laut Ipsos-Studie tatsächlich Kinder: 74 % der Befragten glauben, dass Erwachsene sehr viel von der Kreativität ihrer Kleinen lernen können. Knapp 60 % lassen sich sogar regelmäßig von der Fantasie ihrer Kinder im Alltag inspirieren. Umso wichtiger ist es, Kinder durch spannende Geschichten oder Fantasiecharaktere zu Kreativität anzuregen. Und ganze drei Viertel der Befragten gaben sogar an, dass sie erfolgreicher im Job sind, weil sie sich von der Kreativität ihrer Sprösslinge anregen lassen.

Die wichtigsten Studienergebnisse auf einen Blick:

  • Wichtiger Faktor: 79 % denken, dass die Fantasie die Entwicklung ihres Kindes positiv beeinflusst.
  • 77 % der Befragten ist es wichtig, die Fantasie ihres Kindes zu fördern.
  • 31 % der Erwachsenen würden die Fantasie ihres Kindes gerne stärker fördern, wissen aber nicht wie.
  • 69 % der Befragten gaben an, dass Fantasiecharaktere, Geschichten, kreatives Malen oder
  • Rätseln die Fantasie ihres Kindes besonders anregen.
  • 70 % der Befragten glauben, dass durch Fantasie die Bindung zu ihrem Kind gestärkt wird.
  • 68 % der Befragten gaben an, dass ihr Kind sehr viel Fantasie hat und sie häufig mit kreativen Ideen überrascht werden.
  • Signifikante Aussage: 70 % finden, dass unsere Gesellschaft zu wenig Raum für Fantasie lässt.
  • 58 % der Erwachsenen lassen sich im Alltag von der kindlichen Fantasie inspirieren.
  • 74 % glauben, dass wir Erwachsene sehr viel von der Fantasie der Kinder lernen können.
  • 31 % der Befragten waren im Job erfolgreicher, weil sie sich von der Fantasie der Kinder inspirieren ließen.

* Umfrage der Ipsos GmbH, durchgeführt im Auftrag von Bübchen, Februar 2018.

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